Australian Open 2017: Rekordpreisgeld von A$50 Millionen

Bei den Australian Open 2017 wird ein Rekordpreisgeld ausgeschüttet. Wie die Veranstalter nun vor dem Start des Turniers vom 16. bis 29. Januar mitteilten, werden insgesamt 50 Millionen australische Dollar an Preisgeldern ausgeschüttet. Das ist eine neue Rekordsumme. Umgerechnet entspricht dies knapp 35 Millionen Euro.

Preisgeld wird um 14 Prozent erhöht

Mit den nun vorgelegten Zahlen wird deutlich, dass das Preisgeld um 14 Prozent gesteigert wird im Vergleich zu den Australian Open 2016. Der Sieger bei den Herren und die Siegerin bei den Damen geht jeweils mit einem Scheck über 3,7 Millionen australische Dollar nach Hause. Wer bereits in der ersten Runde die Segel streichen muss, erhält immerhin bereits A$36.000. Auch bei den Qualifikationsrunden dürfen sich die Tennisspieler bei den Australian Open 2017 über höhere Summen freuen. Denn hier wurden die Preisgelder um satte 39 Prozent erhöht.

Drei Mal so viel Preisgeld wie 2001

Damit hat sich das Preisgeld bei den Australian Open 2017 im Vergleich zum Jahr 2001 verdreifacht. Insbesondere in den ersten Runden gibt es nun bei dem Hartplatz-Turnier im Melbourne Park deutlich mehr Geld zu verdienen für die Tennisprofis. Allerdings liegen die Australian Open im Januar 2017 in Sachen Preisgeld nach wie vor hinter den US Open. Denn in Flushing Meadows gab es schon im vergangenen Jahr rund 42 Millionen Euro umgerechnet zu verdienen – und damit doch noch ein Stück mehr als in Melbourne.
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