Basketball: Alba Berlin scheidet aus dem Europapokal aus

Es war ein dramatisches Finale der europäischen Ambitionen von Alba Berlin, am Ende aber auch ein enttäuschendes. Alba Berlin ist ausgeschieden, nach seiner 77:83-Niederlage in Malaga ist das Kapitel Europa für diese Saison beendet. Zwar war Peyton Silva mit 15 Punkten und satten neun Vorlagen bester Spieler in Reihen der Berliner. Am Endresultat konnte aber auch er nichts ändern. Die Berliner sind ausgeschieden. Ab jetzt gibt es nur noch den relativ grauen Liga-Alltag im deutschen Basketball.

Ab jetzt nur noch nationale Wettbewerbe in dieser Saison

Immerhin hatte man die „Top-16“-Runde erreicht, doch für das Viertelfinale reichen die Korbwerfkünste der Berliner nun in Europa doch nicht. Es war dann ein Spiel, das über alles entscheidet. Ein Sieg hätte das Weiterkommen gebracht, eine Niederlage, wie es dann ja auch kam, bedeutete das Aus. Immerhin hatten die Verantwortlich im Club, wohl wissend um die relative Stärke ihres Kaders im europäischen Vergleich, auch nicht erwartet. Dennoch war Alba Berlin in Andalusien relativ nah dran.

Kurz vor Schluss noch einmal Hoffnung

Allerdings ging man auch in denkbar schlechter Ausgangsposition in diese Partie. Zu Hause in Berlin hatte man mit acht Punkten Differenz verloren, diese hätte man also gut machen müssen, um noch weiterkommen zu können. Insgesamt war das Auftreten der Berliner zwar als sehr gut zu bewerten, schließlich ist Malaga auch nicht irgendwer im Basketball. Vor dem letzten Viertel kamen die Hauptstädter sogar einmal zum Ausgleich, konnten diese Phase dann aber nicht nutzen, um die acht Punkte Rückstand aufzuholen. Am Ende stand das dann doch verdiente Aus im Europapokal.
Foto:(C)sportkanal.de

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